Themenbereich Selbstständigkeit

Gabriel: Gründung als Weg zur Integration

Bundesminister Sigmar Gabriel im Gespräch mit Gründerinnen und Gründern ausländischer Herkunft

unter: http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=742766.html Dez. 2012

 

 

Mehr Chancen für Migrantinnen

jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit – Frauenbetriebe e.V.

 

Zum Jahresanfang 2015 wurde das zweijährige Mentoring-Projekt „MIGRANTINNEN gründen – Existenzgründungen von Migrantinnen“ in Zusammenarbeit mit jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit – Frauenbetriebe e.V. gestartet. Es ist Teil der Initiative „FRAUEN gründen“, mit der Bundeswirtschaftsministerium und Bundesfamilienministerium gemeinsam Gründerinnen und Unternehmerinnen stärken wollen.

Weitere Informationen dazu unter http://www.migrantinnengruenden.de/

 

Mehr Gründerinnen in Deutschland

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 10.05.2012

 

Derzeit werden mehr Frauen ihre eigene Chefin als jemals zuvor: 2011 waren fast fünf Prozent der Frauen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen, oder haben während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet. Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1999, zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover. Bislang lag die Quote der Gründerinnen stets unter vier Prozent.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Hemmnisse und Probleme bei Gründungen durch Migranten

(Rosemarie Kay und Stefan Schneck)
IfM-Materialien Nr. 214, März 2012

http://www.ifm-bonn.org/studien

 

 

80 Prozent der Gründungszuschuss-Geförderten bleiben selbständig

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 14.02.2012

 

80 Prozent der Arbeitslosen, die von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss gefördert wurden, sind auch eineinhalb Jahre nach der Gründung noch selbständig. Weitere zehn Prozent sind wieder sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent der Geförderten in den Arbeitsmarkt integriert.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Neue Jobs durch Firmengründungen von Migranten

Zeitschrift Personalwirtschaft, Nürnberg, 14.01.2012

 

Alleine aufgrund der alternden Bevölkerung wird die deutsche Wirtschaft Prognosen zufolge bis zum Jahr 2050 rund 700.000 Selbstständige verlieren. Umso erfreulicher ist es, dass das Interesse hier lebender Migranten zunimmt, Unternehmen zu gründen. Immer mehr Jungunternehmer hierzulande haben ausländische Wurzeln.

 

Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.

 

Migranten machen sich häufiger selbstständig als Einheimische

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 12.04.2011

 

In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund sieben Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Unter den Personen ohne Migrationshintergrund waren es weniger als fünf Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover. Häufig spielt das höhere Arbeitslosigkeitsrisiko von Ausländern eine Rolle: Ihre Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie die deutscher Staatsbürger.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).