Themenbereich Diversity und Gender

 

Interview mit Top-Managerin Marika Lulay, Vorstand GFT Technologies

Interview-Themen: Frauenkarrieren, Eigen-PR und Zukunft der IT Branche, 22.05.2014

 

Zum Interview gelangen Sie hier.

 

Diversity Projekt der FH Bielefeld in Zusammenarbeit mit BOSCH:

Das 7-monatige Praxisprojekt wurde von Frau Prof. Franken und Frau Prof. Reichart geleitet und endete am 20.05.2014.

 

Aktuelles zum Projekt finden Sie hier.

 

Vielfalt bereichert Unternehmen. DGFP Praxispapier Best Practices 2/2014

http://www.dgfp.de/wissen/praxispapiere/vielfalt-bereichert-unternehmen-4224

 

 

Women-on-Board-Index 2014 - Zahl der Frauen in Führungsetagen

Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V. 14.01.2014

 

Der Frauenanteil in Aufsichtsräten beträgt aktuell 17,2 Prozent, in Vorständen 6 Prozent. Insgesamt hat sich der Anteil der Frauen in Führungspositionen, mit einem Zuwachs von 5,1 Prozentpunkten, auf 11,5 Prozent erhöht (2011: 11,1 Prozent). Innerhalb von 3 Jahren ist ein Anstieg wahrzunehmen, der allerdings nur als geringe Verbesserung gesehen werden kann, so FidAR.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Wob-Index: FidAR e.V.

 

 

Mary Barra ist neue Vorstandschefin bei General Motors

ZEIT ONLINE, 30. Januar 2014

 

Barra ist seit Januar 2014 amtierende Chefin bei GM und damit erste Frau an der Spitze eines großen Automobilkonzerns. Lesen Sie mehr unter ZEIT ONLINE.

 

Ungleich Besser Diversity Consulting, Diversity Newsletter

Michael Stuber, Ausgabe Winter 2014

 

Das Diversity Consulting Unternehmen UngleichBesser befasst sich im Diversity Newsletter mit inhaltsreichen Informationen rund um das Thema Diversity.

 

Der Newsletter steht für Sie zum Download bereit.

 

Wirtschaftspsychologie aktuell - Arbeitswelt der Vielfalt

Ausgabe 04/2013

 

Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management beschäftigte sich in der letzten Ausgabe von 2013 mit dem Schwerpunkt: Arbeitswelt der Vielfalt. Themen zu Diversity-Management, ungenutzte Potentiale, kulturelle Aspekte und Frauenförderung wurden in acht Artikeln behandelt. Lesen Sie mehr unter www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de


Diversity Management in Deutschland 2013: Ein Benchmark unter den DAX 30 Unternehmen

Dr. Petra Köppel, Synergie Consult, Oktober 2013

 

Die Studie untersucht den Status quo des Diversity Managements in den DAX 30 Unternehmen, vor allem um der Frage nachzugehen, ob sich der Trend einer steigenden Anzahl an Managerinnen fortsetzt. Weiter wurde die Frage an die Unternehmen gestellt, an welche Stakeholder sich Diversity Management richtet und welche Rolle Führungskräfte im Zusammenhang mit Vielfalt spielen.

 

Mehr Informationen finden Sie als pdf-Datei unter Benchmark_DM_2013.

Zudem ist eine englische Zusammenfassung verfügbar.

 

Wie Deutschlands Frauen gründen: MHMK-Studie offenbart Eigenheiten weiblichen Unternehmertums

Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw-, 17.04.2013

 

Über die Persönlichkeit von Deutschlands Unternehmerinnen, die Motivation hinter ihren Gründungen und die Erwartungen an das eigene Unternehmertum gibt eine Studie der MHMK Auskunft. Die Ergebnisse zeigen, dass sich bei Unternehmensgründungen von Frauen typische Muster, Stärken und Schwächen erkennen lassen. Eine gezielte Unterstützung von Gründerinnen wird allerdings nicht flächendeckend angeboten – besonders im Süden und in der Mitte Deutschlands ist die Unzufriedenheit darüber groß. Auch das bringt die im Auftrag der HypoVereinsbank und in Kooperation mit der Bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) durchgeführte Untersuchung unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher zutage.

 

Weitere Informationen dazu bei idw-online.de

 

Women-on-Board-Index 2013 - Zahl der Frauen in Führungsetagen nimmt langsam zu

Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V. 02.04.2013

 

Insgesamt nimmt die Zahl der Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen der DAX-Unternehmen weiterhin nur langsam zu. Zum Stichtag 31.03.2013 stieg die Zahl der Frauen in Aufsichtsräten auf 16,2 Prozent (01/2012: 12,8 Prozent), in den Vorständen auf 5,9 Prozent (01/2012: 3,4 Prozent). Kumuliert beträgt der Frauenanteil in den 160 DAX-Unternehmen bei einem Zuwachs von 4,6 Prozentpunkten über 2 Jahre seit Januar 2011 nun 11,1 Prozent.

 

Weitere Informationen dazu bei www.fidar.de

 

"Mythos Quote - Widerstände und Wege zu mehr Frauen in Führungspositionen"

Diversty Consult, Michael Stuber in Magazin PERSONALquarterly, Ausgabe 01/2013

 

Anstelle regulierender Gesetze schlägt der Autor Gender Diversity-Maßnahmen vor, um den Frauenanteil im Management zu erhöhen, aber auch um die Unternehmenskultur nachhaltig zu ändern. Diese und weitere Empfehlungen gibt der Autor aufgrund eigener Analysen.

 

Weitere Informationen dazu und Beiträge der Zeitschrift beim Verlag www.haufe.de

 

Das Familienbewusstsein deutscher Unternehmen steigt – und das lohnt sich

Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik (FFP) 15.02.2013

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnt in deutschen Unternehmen nicht nur gefühlt an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Auftrag der berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Im Vergleich mit einer im Jahr 2007 vom FFP durchgeführten Studie zeigt sich anhand der aktuellen Daten, dass Betriebe sich heute stärker für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ihrer Mitarbeitenden einsetzen.

 

Weitere Informationen dazu bei www.ffp-muenster.de

 

AcademiaNet: Internetportal für exzellente Wissenschaftlerinnen

 

Mit zahlreichen Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen aus dem deutschsprachigen Raum machen werden diese sichtbar und leicht zugänglich. Die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen wird damit leichter. Weitere Zielgruppen sind Journalisten und Konferenzorganisatoren auf der Suche nach ausgewiesenen Expertinnen.

 

Weitere Informationen dazu bei http://www.academia-net.de

 

ESMT unterstützt Aufbau einer Datenbank für mehr Frauen in Führungspositionen

Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- 12.12.2012

 

ESMT European School of Management and Technology beteiligt sich als Gründungsmitglied der European Business Schools/Women on Board Initiative an der Einrichtung einer „Global Board Ready Women“ (GBRW) Datenbank. Die Datenbank soll potentielle weibliche Vorstände auflisten und damit helfen, den Bedarf nach mehr Frauen in Führungspositionen börsennotierter Unternehmen zu befriedigen.

 

Weitere Informationen dazu bei idw-online.de

 

Frauen in Führungspositionen: Bundesfamilienministerin betont Verantwortung der Personalberater

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 26.10.2012

 

Die Branche der Personalberatung ist ein entscheidender Schlüssel zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen innerhalb von Wirtschaft und Verwaltung: Das ist das Fazit eines Spitzengesprächs zwischen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Antonio Schnieder, und dem Vorstandsmitglied des BDU-Fachverbandes Personalberatung, Dr. Regina Ruppert anlässlich der Übergabe einer entsprechenden Selbstverpflichtungserklärung der Personalberatungsunternehmen im Verband.

 

Weitere Informationen dazu bei der www.bmfsfj.de

 

Bundesrat stimmt für Frauenquote

NDR, tagesschau.de, 21.09.2012

 

Der Bundesrat ist für die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Aufsichtsräten. In der Länderkammer fand ein Gesetzentwurf der SPD-geführten Länder Hamburg und Brandenburg auch mit den Stimmen der CDU-geführten Großen Koalitionen in Sachsen-Anhalt und im Saarland eine Mehrheit. Er sieht eine feste Quote für Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft vor. Ab 2018 muss ihr Anteil demnach mindestens 20 Prozent betragen, ab 2023 dann mindestens 40 Prozent. Für Sonderfälle ist eine Härtefallklausel vorgesehen.

 

Weitere Informationen dazu bei der tagesschau.de

 

Hochschulabsolventen: Frau Doktor auf dem Vormarsch

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 18.09.2012

 

Insgesamt 26.981 Doktortitel wurden 2011 vergeben. Deutlich gewachsen ist der weibliche Anteil an den Promotionen: War im Jahr 2000 nur gut jeder dritte neue Doktor eine Frau, so liegt der Anteil mittlerweile bei 45 Prozent. Am stärksten fiel der weibliche Vormarsch bei den Ingenieurwissenschaften aus.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

 

Frauen in Führungspositionen: Positive Entwicklung auf unteren und mittleren Ebenen

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin), 03.09.2012

 

Spitzengremien nach wie vor eine Männerdomäne - Verdienstlücke wird langsam kleiner
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der deutschen Privatwirtschaft ist in den Jahren 2001 bis 2010 von 22 auf 30 Prozent gestiegen. Die überwältigende Mehrheit aller Führungspositionen wird mit 70 Prozent aber immer noch von Männern eingenommen. In den Vorständen der 200 größten Unternehmen waren Frauen Ende 2011 mit einem Anteil von 3 Prozent sogar nur eine Randerscheinung. Dies zeigt der aktuelle Führungskräfte-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der „gender pay gap“ – also die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern – ging in Führungspositionen in der Privatwirtschaft im Durchschnitt von 30 auf 21 Prozent zurück und entspricht damit etwa dem Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern auf dem gesamten Arbeitsmarkt. Werden Verzerrungen durch Spitzenwerte herausrechnet (Medianwert), beträgt der Unterschied allerdings 27 Prozent (2001: 31 Prozent).

 

Weitere Informationen dazu bei dem Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)

 

Frauenquote - Unternehmen sind längst sensibilisiert

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 13.07.2012

 

EU-Justizkommissarin Juliane Reding hält an ihrem Vorhaben fest, im Herbst einen Gesetzentwurf zur Einführung einer europaweiten Frauenquote vorzulegen. Die Quote soll für Vorstände börsennotierter Unternehmen gelten. Redings Ziel ist es, eine Frauenquote von 30 Prozent bis 2015 festzuzurren; bis 2020 soll der Frauenanteil in den Vorständen auf 40 Prozent steigen.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

 

Frauen in der Wirtschaft - Keine Diskriminierung

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 13.06.2012

 

Auch wenn Frauen hierzulande nur knapp 28 Prozent der Führungskräfte stellen und im Top-Management großer Konzerne lediglich vereinzelt anzutreffen sind, darf dies nicht als Anzeichen für eine geschlechtsspezifische Diskriminierung gedeutet werden.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

 

Ganz oben wird die Luft dünner

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 13.06.2012

 

Mehr Frauen in Führungspositionen der Wissenschaft – das war das Kernziel der 2006 von sieben großen Wissenschaftsorganisationen ins Leben gerufenen „Offensive für Chancengleichheit“. Einiges ist besser geworden, aber noch sind Frauen an der Spitze eher Ausnahmen.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

 

Immer mehr Mütter mit kleinen Kindern arbeiten

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 11.05.2012

 

Am Muttertag wird vor allem die Familienarbeit der Mütter gewürdigt – immer mehr Mütter möchten aber auch einem Beruf nachgehen. So ist der Anteil der erwerbstätigen Mütter mit Kindern unter drei Jahren in Deutschland zwischen 1996 und 2010 von 27 auf 32 Prozent gestiegen.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

 

Mehr Gründerinnen in Deutschland

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 10.05.2012

 

Derzeit werden mehr Frauen ihre eigene Chefin als jemals zuvor: 2011 waren fast fünf Prozent der Frauen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen, oder haben während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet. Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1999, zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover. Bislang lag die Quote der Gründerinnen stets unter vier Prozent.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Diversity Newsletter

Newsletter, Ungleich Besser - Diversity Consulting, Nr. 70

 

Themen: Familie oder Arbeit; Anonymisierte Bewerbung; Organisationspraxis; Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Frauenanteil in der öffentlichen Verwatung; Bedeutung von Diversitymaßnamen.

 

Anmeldung und weitere Informationen zum Newsletter direkt bei UNGLEICH BESSER - Diversity Consulting.

 

Jede Zweite verzichtet wegen fehlender Unterstützung auf die Karriere

Zeitschrift Personalwirtschaft, 22.04.2012

 

Die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Frauen in Deutschland offenbar noch immer das maßgebliche Karrierehindernis. 48 Prozent der Frauen im mittleren Management haben schon einmal auf einen weiteren Schritt in der beruflichen Laufbahn verzichtet, weil die Rahmenbedingungen es nicht zugelassen haben, Kinder und Job zu vereinbaren.

 

Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.

 

Ganztagsbetreuung für Kinder zahlt sich auf jeder Ebene aus

Zeitschrift Personalwirtschaft, 05.04.2012

 

Mehr Krippen- und Ganztagsplätze würden Alleinerziehenden und ihren Kindern Entlastung und handfeste Vorteile verschaffen. Doch auch für den Staat und die Gesellschaft rentiert sich der Ausbau der Ganztagsbetreuung.

 

Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.

 

Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 23.03.2012

 

Auch die neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bestätigen wieder: die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern besteht nach wie vor. In Deutschland erhalten Frauen im Durchschnitt 23 Prozent weniger Lohn als Männer.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Achter Familienbericht: Frauen brauchen mehr Unterstützung

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 13.03.2012

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt vor allem für junge Mütter immer noch eine Herausforderung dar. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Familienbericht der Bundesregierung, der die Überschrift „Zeit für Familie“ trägt.

 

Weitere Informationen dazu bei dem IW Köln.

 

Niedrigere Frauenerwerbsquote nicht nur wegen Kinderpause

Zeitschrift Personalwirtschaft, 08.03.2012

 

In Deutschland bieten durchschnittlich knapp 71 Prozent der 15- bis 64-jährigen Frauen ihre Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt an. Die Erwerbslosenquote der Frauen liegt unter sieben Prozent. Je nach Alter bleiben die Erwerbsquoten der Frauen allerdings deutlich hinter denen der gleichaltrigen Männer zurück. Dabei unterscheiden sich die Zahlen weiblicher und männlicher Arbeitnehmer auch altersbedingt.

 

Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.

 

Female breadwinner – Erwerbsentscheidungen von Frauen im Haushaltskontext

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 08.03.2012

 

Die ungleiche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Partnern ist nach wie vor der Regelfall. Dabei werden traditionelle familiäre Arrangements durch die institutionellen Rahmenbedingungen, wie das Steuersystem, bevorzugt. Die Folge ist, dass Frauen immer noch beruflich zurückstecken - auch wenn sie den Hauptteil des Hauhalteinkommens erarbeiten und damit die Rolle der Familienernährerin übernehmen.

 

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Frauen in Führungspositionen - Wo Chefinnen das Zepter schwingen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., 09.02.2012

 

In den Dax-Konzernen sind Frauen auf dem Chefsessel noch selten anzutreffen. In kleinen und mittleren Unternehmen hingegen sind weibliche Vorgesetzte längst selbstverständlich.

 

Weitere Informationen dazu bei dem IW Köln.

 

Beilage "Frauen in Europa" zur Wochenzeitung Das Parlament

Deutscher Bundestag, Berlin, Nr. 37 - 38, 12.09.2011

 

Weitere Informationen dazu bei dem Das Parlament.

 

Fast 28% der Führungskräfte sind weiblich – Höchststand in 2010

Statistisches Bundesamt (Destatis), Wiebaden, 08.06.2011

 

Fast 28% der Führungspositionen in privaten Unternehmen in Deutschland sind mit einer Frau besetzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, stieg der Anteil weiblicher Chefs in den letzten Jahren an und erreichte im Jahr 2010 mit 27,7% einen neuen Höchststand. Dennoch ist der Frauenanteil an Führungspositionen noch immer deutlich niedriger als der Anteil der weiblichen Beschäftigten insgesamt (45,6%).

Weitere Informationen dazu bei dem Statistischen Bundesamt.

 

Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 27.04.2011

 

Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen gab bei einer Befragung an, dass sie ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten würde.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

"Gedrehte" Entlohnung macht Einstellung junger Frauen und Älterer unattraktiv

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, 18.04.2011

 

Noch immer ziehen manche Unternehmen in Deutschland junge männliche Bewerber jungen Frauen vor und stellen auch kaum ältere Arbeitnehmer ein. Die wesentliche Ursache für diese Personalstrategie sind steile Betriebszugehörigkeits-Lohnprofile in diesen Unternehmen. Sie ergeben sich daraus, dass Mitarbeiter in den ersten Jahren ihrer Betriebszugehörigkeit unterhalb ihrer Produktivität und in den letzten Jahren ihrer Berufstätigkeit oberhalb ihrer Produktivität entlohnt werden. Diese "gedrehte" Entlohnung sorgt zwar für eine feste und lange Bindung motivierter Mitarbeiter ans Unternehmen, macht aber gleichzeitig die Einstellung junger Frauen und älterer Arbeitnehmer unattraktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.

Weitere Informationen dazu bei dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

 

Frauen zurück an den Herd? Untersuchung der Arbeitszeiten von Eltern

Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, Duisburg, 08.04.2011

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird viel diskutiert. Ehe und Kinder bestimmen aber nach wie vor, ob und in welchem Umfang eine Frau berufstätig sein kann. Mütter arbeiten heute zwar etwas häufiger, investieren aber deutlich weniger Stunden pro Woche als noch im Jahr 2001. Das zeigen aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

 

Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 25.03.2011

 

In Deutschland liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen 23 Prozent unter dem der Männer. EU-weit sind es lediglich 17 Prozent. Erwerbsunterbrechungen, Konzentration in niedrig bezahlten Berufen, im Durchschnitt geringere Qualifikation, vermehrte Teilzeitarbeit, kaum Aufstieg in Führungspositionen u.ä. führen zu diesen Lohnunterschieden. Die politischen Akteure stimmen darin überein, dass die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen verringert werden muss. Welche Maßnahmen jedoch zur Verwirklichung des Ziels nötig sind, darüber herrscht weit weniger Einigkeit.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

 

Frauen in der dualen Berufsausbildung unterrepräsentiert

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, 04.03.2011

 

Frauen sind in der dualen Berufsausbildung immer noch in der Minderheit. 2010 wurden bundesweit 42 % aller Ausbildungsverträge im dualen System mit jungen Frauen abgeschlossen. Insgesamt hat sich der Frauenanteil seit dem Jahr 1992 kaum verändert. Junge Frauen sind somit in der dualen Berufsausbildung im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung deutlich unterrepräsentiert. Dies sind Ergebnisse von Langzeitbeobachtungen des BIBB, die anlässlich des Internationalen Frauentages veröffentlicht werden.

Weitere Informationen dazu bei dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

 

Zahl der Absolventinnen in MINT-Studiengängen steigt weiter an

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., Bielefeld, 03.03.2011

 

Das Interesse am MINT-Bereich ist nach Angaben der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen und Studiens des Statistischen Bundesamtes weiterhin ungebrochen. So stiegt die Zahl der Absolventinnen im MINT-Bereich in den letzten Jahren stetig an und lag im Jahr 2009 schließlich im Bereich der Ingenieurwissenschaften bei 12.000, also einer Steigerung zum Vorjahr von 9 Prozent. Auch nahmen die Absolventinnenzahlen in den Bereichen Informatik und Elektrotechnik um 13 Prozentpunkte zu.

Weitere Informationen dazu bei dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

 

In Ostdeutschland sind mehr Frauen in Führungspositionen als im Westen

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 08.02.2011

 

In den neuen Bundesländern sind Frauen deutlich häufiger in Führungspositionen vertreten als im Westen Deutschlands. Das gilt insbesondere für den öffentlichen Dienst. Aber auch hier bleibt der Anteil der Frauen in Führungspositionen noch deutlich hinter dem Anteil der beschäftigten Frauen zurück.

Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).